5. Hessenkonferenz Stadtforschung
Fachhochschule Frankfurt am Main, 21. März 2013

Interdisziplinarität in der Stadtforschung – Anforderungen und Erfahrungen

Die 5. Hessenkonferenz Stadtforschung fand am 21. März 2013 an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik (FFin) statt.

Etwa 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Verwaltung befassten sich in diesem Jahr mit dem Thema „Interdisziplinarität in der Stadtforschung – Anforderungen und Erfahrungen“. Dabei wurden einerseits Methoden und andererseits Inhalte und Potentiale einer angewandten interdisziplinären Stadtforschung erörtert.

Am Vormittag stand in den Beiträgen zunächst die Sicht „von außen“– einer Kommune, eines Forschungsinstituts und einer Bundesbehörde – im Vordergrund. Am Nachmittag wurden dann laufende Forschungsprojekte, insbesondere aus dem Bereich Klimaschutz und Energiewende, in ihren interdisziplinären Bezügen vorgestellt.

In der abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Kommunen wurde die Relevanz einer interdisziplinären Herangehensweise gerade in der Stadtplanung als „Querschnittsdisziplin“ nochmals unterstrichen. Seitens der Städte und Kooperationspartner ist dabei der Beitrag der Hochschulen, jenseits der Zwänge des politischen Alltagsgeschäfts und als kritische Stimme von außen, gerne erwünscht.

Zu den Referentinnen und Referenten der 5. Hessenkonferenz Stadtforschung zählten Dr. Immanuel Stieß (ISOE), Dr. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Frithjof Clauß (Darmstadt Energy Center), Prof. Dr. Petra Schäfer (FH FFM), Prof. Dr. Martina Klärle (FH FFM), Prof. Dr. Lutz Katzschner (Uni Kassel), Dr. Monika Meyer (IWU), Dieter von Lüpke (Stadt Frankfurt), Peter Kreisl (Stadt Frankfurt), Engelbert Thielemann (Stadt Eschwege).

  • Download Flyer „5. Hessenkonferenz Stadtforschung“
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